c i n e m a b y S T E P
DAS LEBEN IST SCHÖN
La vita è bella
Italien / 1997 / 116 Minuten
Regie: Roberto Benigni
Drehbuch: Vincenzo Cerami u. Roberto Benigni
Produktion: Gianluigi Braschi, Elda Ferri u. John M. Davis
Musik: Nicola Piovani
Kamera: Tonino Delli Colli
Schnitt: Simona Paggi
Besetzung:
Roberto Benigni, Nicoletta Braschi, Giustino Durano, Giorgio Cantarini, Horst Buchholz, Lydia Alfons, Marisa Paredes, Sergio Bustric
https://www.youtube.com/watch?v=N0u6CNKe89g
Wurde - unter vielen anderen Preisen - 1999 mit 3 Oscar's für den besten fremdsprachigen Film, die beste Musik eines Dramas und den besten Hauptdarsteller (außerdem Nominierungen für Regie, Schnitt, Drehbuch und den besten Film) ausgezeichnet.
Mit einem Einspielergebnis von 228,9 Millionen US-Dollar war Das Leben ist schön weltweit der bisher erfolgreichste italienische Film, in Italien allein wurde er jedoch 2011 vom Film Che bella giornata auf den zweiten Platz verwiesen.
Handlung von Das Leben ist schön
Das Leben ist Schön spielt am Rande des Zweiten Weltkriegs. Der lebensfrohe Kellner Guido (Roberto Benigni) verliebt sich eines Tages Hals über Kopf in die Lehrerin Dora (Nicoletta Braschi). Tatsächlich schafft er es, sie von seiner Liebe zu überzeugen und die beiden heiraten und bekommen einen gemeinsamen Sohn, Giosué (Giorgio Cantarini). Doch fünf Jahre nachdem Guido und Dora sich verliebt haben, werden sie auseinandergerissen. Guido und Giosué werden in ein Konzentrationslager transportiert, da Guido jüdische Vorfahren hat. Dora lässt sich freiwillig in das Lager bringen, doch wird sie ihre Familie dort wiedersehen? Guido versucht indessen, seinen Sohn vor der grausamen Realität zu bewahren und erklärt ihm, dass alle folgenden Ereignisse nur Teil eines großen Spiels sind. Dafür müssen sie sich an strengen Regeln halten, um am Ende den Hauptpreis zu gewinnen: einen großen Panzer.
Kritik
„Der als Loblied auf die Kraft der Fantasie und den menschlichen Über-Lebenswillen angelegte Film beginnt als beschwingte Romanze mit märchenhaften Untertönen und endet in einer bitter-absurden Tragödie, in der das Lachen zum schmerzhaften Reflex gefriert. Zwar bleibt der Versuch, mit den Mitteln des Tragisch-Komischen an den Holocaust zu erinnern, eine höchst ambivalente Angelegenheit, dennoch verdient der mit hoher Sensibilität und großer Ernsthaftigkeit inszenierte Film Respekt als ein bewegender Versuch, auf besondere Weise Kino-Bilder für die unverbrüchliche Würde der Holocaust-Opfer zu finden. Die von tiefer Menschlichkeit geleitete Rigorosität, mit der hier ein in Tabuzonen und Chiffren verfangenes Thema angegangen wird, wird dabei zu einem ganz und gar singulären Ereignis.“
Lexikon des internationalen Films
| Termin | 27.11.2026 20:00 |
| Preisinfo | freiwillige Spende ! |
| Veranstaltet von | Kulturzentrum Zoom |
| Ermäßigungen | Mitglieder, Jugendliche, Studenten |
| Veranstaltungsort | Step Völkermarkt |
| Ticket-Typ | Preis |
|---|---|
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Regulär / Erwachsene freie Platzwahl |
€ 0.00 |
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Mitglieder freie Platzwahl |
€ 0.00 |
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Jugendliche u. Studenten freie Platzwahl |
€ 0.00 |
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